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Das Einwohnermeldeamt Boppard weist daraufhin, dass für die Beantragung eines Personalausweises /...


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Stadtbücherei Vorlesestunde

Stadtbücherei Boppard lädt am Welttag des Buches zur Vorlesestunde ein Passend zum Welttag des...


06.04.18 12:31

Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Boppard

Ingrid Gundert-Waldforst

Ingrid Gundert-Waldforst Als ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Boppard möchte ich...


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Mittelrheinischer Weinfrühling im Bopparder Hamm

Mittelrheinischer Weinfrühling im Bopparder Hamm
Mittelrheinischer Weinfrühling im Bopparder Hamm

Seit 1996 laden die einheimischen  Winzer und Köche ein zu kulinarischen Leckereien aus Küche und Keller. Am Sonntag, den 29. April 2018 beginnt gegen 10:30 Uhr  im 22. Jahr der beliebte Mittelrheinische Weinfrühling mit Wanderung durch die Weinlagen des Bopparder Hamm.
Die Winzer bieten auf der 5 km langen Wanderstrecke durch Lagen wie Mandelstein, Feuerlay und Ohlenberg köstliche Proben ihrer Weine an und geben in persönlichem Gespräch mit dem Gast fachkundige Auskunft über den mittelrheinischen Weinanbau. Gastronomische Betriebe laden zu gebietstypischen Leckerbissen ein.

Teilnehmer, die mit dem PKW anreisen, nehmen möglichst die Anfahrt über die Bundesstraße B9, Parkmöglichkeiten entlang der B9 sind allerdings begrenzt.

Wer bereits zu Beginn ein Stück des Weges  zu Fuß zurücklegen möchte, für den gibt es Parkmöglichkeiten in Boppard, oberhalb des Bahnhofs auf dem REWE Parkplatz und Remigiusparkplatz oder in Spay, Dorfplatz. Von hier aus kommt man über den Wirtschaftsweg zum Bopparder Hamm.

Zwischen Bahnhof Boppard und Spay (Alter Posthof / Schule), steht von 10:00 – 19:00 Uhr ein kostenloser Bus-Pendelverkehr zur Haltestelle B9 Höhe Peternach zur Verfügung. Die Busse verkehren ca. alle 20 Minuten.

Mit Petrus‘ gutem Willen wird auch in diesem Jahr den Weinwanderern aus nah und fern eine überwältigende Aussicht aus der Vogelperspektive auf das Rheintal mit kulinarischem Ereignis geboten werden.


Klaviertrios aus drei Jahrhunderten

Fritz Walther, Wolfram Geiss, Ernst Triner

Konzert am Samstag, 21. April 2018, 19 Uhr, Museum Boppard, Kurfürstliche Burg

Zum Frühlingskonzert des Museum Boppard in der Kurfürstlichen Burg wird Musik aus drei Jahrhunderten der Komponisten Joseph Haydn (1732 – 1809), Dimitri Schostakowitsch (1906 -1975) und Anton Dvořák (1841 – 1904) dargeboten. Es spielen Fritz Walther – (Klavier), Wolfram Geiss (Cello) und Ernst Triner (Violine).

Der Pianist und Organist Fritz Walther studierte von 1969 bis 1979 in Frankfurt (Main) und Essen. Zu seinen Lehrern gehörten Helmut Walcha (Orgel), Gisela Sott und Paul Badura-Skoda(Klavier), Kurt Hessenberg (Komposition) und Helmuth Rilling (Dirigieren). 1978/79 war er Preisträger der „Bundesauswahl Junger Künstler“. Viele Jahre unterrichtete er in Frankfurt und Darmstadt Klavier, Liedgestaltung und Kammermusik. Von 1985 bis 2015 war er Mitglied des RSO Frankfurt und dort zuständig für sämtliche Tasteninstrumente. Einmal jährlich reist er als Dozent zum internationalen Musikfestival nach Paphos/Zypern.
Im Laufe seiner Tätigkeit in Frankfurt und als Gast in anderen Orchestern (z.B. NDR, WDR, SWF, Bamberger Symphoniker, Rheinische Philharmonie Koblenz, Oper Frankfurt) spielte er unter vielen namhaften Dirigenten, u.a. Eliahu Inbal, Michael Gielen, Horst Stein, Erich Leinsdorf, Herbert Blomstedt, Christoph Eschenbach, Neeme Järvi, Charles Dutoit, Jonathan Nott, Dmitri Kitajenko, Hugh Wolff und Paavo Järvi. Zahlreiche Studio- und CD-Produktionen (Kammermusik, Alte und Neue Musik, Orchesterliteratur) belegen seine Vielseitigkeit.

Wolfram Geiss wurde in Mainz geboren, studierte u.a. in Frankfurt, Freiburg und Bloomington (USA) bei Janos Starker. Er gewann diverse Male den 1.Bundespreis bei „Jugend musiziert“ und wurde 1. Preisträger beim internationalen Wettbewerb Indianapolis und Indiana University.
Zu seinen Lehrern gehörten Alexander Molzahn, Christoph Henkel, Janos Starker, Boris Pergamentschikow, Antonio Janigro, Györgi Sebök, Josef Gingold sowie das Beaux-Arts-Trio. Wolfram Geiss war 1978 Solocellist in Essen. 1979 bis 1980 unterrichtete er an der Musikhochschule in Trossingen und wurde 1980 Solocellist am Staatstheater Kassel.
Er wirkte als Solocellist mit bei verschiedenen Festivals u.a., Bachakademie Stuttgart, Solistes Europeennes de Luxembourg, internationales Mahlerfest Kassel, Österreich-Ungarische-Haydn-Philharmonie Schloss Esterhazy, Festspielorchester Bayreuth. Als Solist trat er mit Dirigenten wie Adam Fischer, James Lockhard, Hans Wallat, Woldemar Nelson, Peter Schneider, Roberto Paternostro, Siegfried Heinrich, Marc Piollet auf.
Mit seinem in 1978 gegründeten Pallas-Trio gewann er 1980 den 2. Preis in Colmar sowie den ersten Preis in Florenz und in 1981 in Paris. CD-Einspielungen folgten mit Trios von Mozart, Mendelssohn, Brahms, Smetana, Spohr, Kiel, Pfitzner u.a. Mit diversen Ensembles, meist jedoch mit dem Pallas-Trio, bereiste er Japan, Frankreich, Spanien, England, Italien, Skandinavien, Ungarn, Tschechien, Polen, Portugal, Nord-Afrika, Österreich und China. Sein Ensemble „Cellikatessen“ (inzwischen 2 CD’s) konnte bei Rundfunkaufnahmen und Konzerten in Dresden, Berlin, Hamburg und München ein begeistertes Publikum gewinnen. Er unterrichtete auf Kursen in Österreich, Schweden, USA und Deutschland, leitet seit 1982 eine Ausbildungsklasse für Violoncello an der Musikakademie der Stadt Kassel und tritt regelmäßig als Solist auf. Wolfram Geiss spielt ein N.F.Vuillaume-Cello aus dem Jahre 1860.

Ernst Triner war von 1982 – 2015 1.Konzertmeister beim Staatsorchester Rheinische Philharmonie, davor drei Jahre 2. Konzertmeister am Staatstheater Kassel, konzertiert regelmäßig als Solist und widmet sich zusätzlich intensiv der Kammermusik. So ist er Primarius des Acanthis Quartetts und Leiter des Mozart-Ensembles der Rheinischen Philharmonie.
Triner legte 1977 die künstlerische Reifeprüfung an der Musikhochschule Würzburg ab. Als Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“ setzte er sein Studium an der Indiana University in Bloomington (USA) und an der Academy of Fine Arts in Banff (Kanada) fort. 1979 erwarb der Geiger das Meisterklassendiplom und unterrichtet seitdem an der Musikhochschule Wüzburg. Dort wurde er 1996 zum Professor ernannt.
Sein bevorzugtes Konzertinstrument ist eine altitalienische Meistergeige von Giovanni Tononi, Bologna 1702.

Karten und Informationen:
Museum Boppard, Kurfürstliche Burg, Tel. 06742/8015984, www.museum-boppard.de