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19.07.17 09:24

Lesesommer 2017

Lesesommer 2017

– Wer möchte, kann jetzt noch bei der Stadtbücherei Boppard mitmachen. Die Stadtbücherei Boppard...


18.07.17 10:35

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadtverwaltung Boppard

Am  03.08.2017 und am 17.08.2017 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der...


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Eine Gitarre für Fatima

Eine Gitarre für Fatima

Mitte Juni erlitt die in Boppard lebende 19-jährige Afghanin Fatima lebensgefährliche Verletzungen. Während ihres Krankenhausaufenthaltes erfuhr Bürgermeister Dr. Walter Bersch von ihrem großen Wunsch, eine Gitarre zu bekommen und spielen zu lernen. Auf seinen entsprechenden Aufruf in Facebook meldete sich innerhalb weniger Stunden Joachim Grundhewer vom Jazz-Trio Zazou, der Jürgen Schlöffel vom Musikladen Bendorf ins Spiel brachte. Dieser stiftete die gewünschte Gitarre, die nun an Fatima im Januz-Korczak-Haus in Boppard im Beisein ihrer Familie übergeben wurde. Fatima freute sich sehr und bedankte sich bei dem Spender. Bürgermeister Dr. Walter Bersch freute sich ebenfalls über die große Resonanz und dankte dem Musikladen Bendorf und seinem Inhaber für die großzügige Geste.
Die Aufnahme zeigt Fatima im Kreise ihrer Familie mit Bürgermeister Dr. Walter Bersch, Joachim Grundhewer, Jürgen Schlöffel, AWO-Betreuerin Heike Cörper (hintere Reihe v. l. n. r.) sowie AWO-Rheinland-Geschäftsführer Andreas Zels (rechts).


Baumaßnahme: Stadtkernsanierung Boppard - Umfeldgestaltung Kurfürstliche Burg;

Verkehrsführung zur Fertigstellung der Rheinallee

Die Straßenbauvorhaben um die Kurfürstliche Burg, als öffentliche Stadtsanierungsmaßnahme, neigen sich dem Ende. Im letzten Schritt erfolgt die Fertigstellung der Rheinallee, im Bereich der Kurfürstlichen Burg. Dafür ist es erforderlich die Rheinallee in der Zeit vom 14.08.2017 bis 22.08.2017 für den Fahrzeugverkehr zu sperren.

Der Fährbetrieb (Rheinfähre Boppard) zur B42 wird für die Zeit der Vollsperrung komplett eingestellt

Der ausführliche Bericht mit detailliertem Beschilderungsplan zu den vorgesehenen Verkehrsbeschränkungen sowie Umleitung ist unter Pressemitteilungen ersichtlich.


Thermalheilwasserfreibad Boppard startet

Thermalheilwasserfreibad Boppard wird realisiert. Bürgermeister Dr. Walter Bersch unterzeichnet im Sitzungssaal Karmelitergebäude den Generalplanerrahmenvertrag mit der Planungsgemeinschaft monte mare/Krieger. Die Aufnahme zeigt von links nach rechts: Bürgermeister Dr. Walter Bersch, Geschäftsführer monte mare GmbH Herbert Doll, Geschäftsführer Krieger GmbH Michael Krieger.
Foto: Roman Neyer
Vertragsunterzeichnung Schwimmbad

Bürgermeister Dr. Walter Bersch hat heute mit der Planungsgemeinschaft monte mare/Krieger, bestehend aus den Büros monte mare in Rengsdorf und Krieger in Velbert den Generalplanerrahmenvertrag unterschrieben, mit dem das vorhandene, aber geschlossene Hallen- und Freibad zu einem modernen „Schul-, Vereins-, Sport- und Freibad“ saniert werden soll. Da in der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt Boppard die Folgekosten für diese Gesamteinrichtung nicht vollständig abgedeckt werden können, ist nun zunächst lediglich der Planungsauftrag für die Herstellung eines neuen Freibades erteilt worden. Die Kosten für Planung und Herstellung des Freibades sind im Haushaltsplan 2017 mit einer Verpflichtungsermächtigung für das Haushaltsjahr 2018 vollständig dargestellt, so dass nun einer Sanierung vorbehaltlich der weiteren Zustimmungen des Stadtrates nichts mehr im Wege steht. Mit Hinblick auf die brummende Baukonjunktur soll nun rechtzeitig zu Beginn der Freibadsaison 2019 das erste Thermalheilwasserfreibad Rheinland-Pfalz in Boppard hergestellt werden. Das Besondere am zukünftigen Bopparder Freibad wird sein, dass es mit staatlich anerkanntem und wohligen 28 Grad Celsius temperiertem Heilwasser befüllt sein wird. Die Freibadesaison wird somit in Boppard länger sein. Bürgermeister Dr. Walter Bersch ist zuversichtlich, dass auch bezüglich des Hallenbades in absehbarer Zeit eine gute Lösung gefunden werden kann.


Flüchtlingshilfe Boppard

Wer durch existentielle Bedrohungen wie Terror oder Armut gezwungen ist sein Land zu verlassen besitzt das Menschenrecht auf Asyl. Im Jahr 2015 hat die Stadt Boppard damit begonnen die ihr zugeteilten Flüchtlinge bestmöglich unterzubringen und ihnen die Chance auf einen Neuanfang zu ermöglichen. Die beiden Wohlfahrtsverbände Caritas und AWO betreuen neben den  großen Flüchtlingsunterkünften Haus Helvetia in Bad Salzig (Caritas), Hotel Royal in Buchenau (AWO) und Janusz-Korczak-Haus in Boppard (AWO) auch kleinere Wohneinheiten hauptamtlich. Ohne eine ehrenamtliche Struktur wäre eine intensive Integrationsarbeit jedoch kaum möglich. Die Stadtverwaltung Boppard arbeitet deshalb eng mit ehrenamtlichen Helfern aus allen Ortsbezirken zusammen. Dabei werden von den Ehrenamtlichen vor allem Patenschaften, Fahrdienste übernommen und organisiert, sowie Sachspenden koordiniert.
 
Weitere Informationen erhalten Sie über die Internetseite der Flüchtlingshilfe Boppard und über die Facebookseite der Flüchtlingshilfe Boppard

Die Stadt Boppard hat zudem ein Spendenkonto „Flüchtlingshilfe Boppard“ bei der Stadtkasse eingerichtet. Überweisen Sie bitte an die Stadt Boppard mit dem von Ihnen gewünschten Verwendungszweck unter dem Kennwort „Flüchtlingshilfe“ auf das Konto bei der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, IBAN: DE90 5605 1790 0001 1057 25