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Aktuelles:

11.06.21 12:42

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung

Eine Terminvereinbarung zur persönlichen Rentenberatung ist bei der Stadtverwaltung Boppard bis auf...


07.06.21 12:29

Der Lappen geht, die Karte kommt!

Alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, müssen in den nächsten Jahren...


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Geoportal Rhein-Hunsrück

Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal

Corona-Regeln

In Boppard gelten die Corona-Regeln für den Rhein-Hunsrück-Kreis. Den aktuellen 7-Tage-Inzidenzwert können Sie aus der beigefügten Übersicht entnehmen.

lua.rlp.de/de/presse/detail/news/News/detail/coronavirus-sars-cov-2-aktuelle-fallzahlen-fuer-rheinland-pfalz/

Seit dem 2. Juni 2021 gilt die zweiundzwanzigste Corona-Bekämpfungsverordnung:


https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/22_CoBeLVO/22._CoBeLVO.pdf

Kommunales Schnelltestzentum

Im Zusammenwirken mit dem Deutschen Roten Kreuz und zwei Bopparder Arztpraxen betreibt die Stadt Boppard in der Stadthalle am Marktplatz ein kommunales Schnelltestzentum.
Das Testzentrum ist täglich von 12 - 18 Uhr geöffnet.
Die Tests sind kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Die Testsets werden von der Firma Sebapharma zur Verfügung gestellt.
Gesetzlich Krankenversicherte werden gebeten, neben einem Ausweisdokument (Personalausweis/Reisepass) ihre Versicherungskarte mitzubringen, was die Registrierung und die anschließende Ausstellung der Testbescheinigung erleichtert.

Weitergehende Informationen:

https://corona.rlp.de

Perspektivplan Rheinland-Pfalz

Weitergehende Informationen:

https://corona.rlp.de


Boppard liefert:
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Zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus und um die Kontakte auf das Wesentliche zu reduzieren ist die Stadtverwaltung für den allgemeinen Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen.

Die Erreichbarkeit der Verwaltung per Telefon und E-Mail bleibt selbstverständlich gewährleistet.    
Sie erreichen die Stadtverwaltung telefonisch unter der 06742/1030. Allgemeine Anliegen können zudem auch per Mail an die Stadtverwaltung (stadt@boppard.de) gerichtet werden.
Dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten können Sie beim Einwohnermeldeamt (06742/103-64), dem Standesamt (06742/103-27) und der Stadtkasse (06742/103-13) telefonisch klären.


Ab sofort können im Einwohnermeldeamt die Termine online gebucht werden.Klicken Sie einfach auf die Überschrift oder den QR-Code.

ACHTUNG !!! Aufgrund der aktuellen Lage können Termine im Meldeamt NUR
nach VORHERIGER ONLINE VEREINBARUNG wahrgenommen werden.

Bei der Auswahl Ihres Anliegens (Fragen zum Termin) bitte die Information (i) anklicken, um so zu erfahren, was alles für den Termin benötigt wird.


UMTAUSCHAKTION – Papierführerschein in EU-Kartenführerschein!

Die Geburtenjahrgänge von 1953 bis 1958 müssen Ihren Papierführerschein bis zum 19.01.2022 umtauschen.

Für den Umtausch werden folgende Unterlagen benötigt:

•    ein aktuelles biometrisches Passbild
•    ein gültiges Ausweisdokument (z. B. Personalausweis)
•    Vorlage des Papierführerscheins
•    Überweisungsbeleg i.H.v. 25,30 Euro an
Kreiskasse Rhein-Hunsrück (IBAN: DE04 5605 1790 0010 0035 31; BIC: MALADE51SIM) mit dem Verwendungszweck „Umtausch – Ihr Name“
•    Gebühren i.H.v. 5,10 Euro (Zahlbar vor Ort bei Antragstellung)
•    sofern der bisherige Führerschein nicht von der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück ausgestellt wurde, eine Karteikartenabschrift von der zuletzt ausstellenden Behörde

Zudem bitten wir den Führerscheinantrag und Laufzettel ausgefüllt und unterschrieben zu Ihrem Termin mitzubringen. Diese finden Sie als PDF-Dokument am Ende der Seite.

Die Antragstellung ist nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich! Eine persönliche Vorsprache ist zwingend notwendig.

Frau Wandel:    06742/103-26

Frau Zölzer:     06742/103-19

Frau Breitbach: 06742/103-0 (vormittags)

Antrag Fahrerlaubnis

Laufzettel für VG


Boppard bereitet sich auf zusätzliche Besucher vor

Testzeiten des Kommunalen Schnelltestzentrums Boppard in der Stadthalle Boppard werden auf täglich sechs Stunden ausgeweitet.

In Zusammenarbeit mit zwei Bopparder Arztpraxen sowie dem Deutschen Roten Kreuz im Kreisverband Rhein-Hunsrück werden ab dem kommenden Wochenende die Öffnungszeiten des Kommunalen Schnelltestzentrums erheblich ausgeweitet. Ab der übernächsten Woche soll ein tägliches Testangebot in der Stadthalle am Marktplatz in der Zeit von
12 – 18 Uhr gemacht werden.

Für die nächsten Tage gelten folgende Öffnungszeiten:
Freitag, 21.05.,15 – 21 Uhr
Samstag, 22.05.,12 – 18 Uhr
Pfingstsonntag, 23.05.,12 – 18 Uhr
Pfingstmontag, 24.05.,12 – 18 Uhr
Mittwoch, 26.05.,17 – 20 Uhr
Freitag, 28.05.,15 – 21 Uhr
ab Samstag, 29.05., täglich in der Zeit von 12 – 18 Uhr.

Die Testsets werden von der Firma Sebapharma zur Verfügung gestellt. Gesetzlich Krankenversicherte werden gebeten, ihre Versicherungskarte mitzubringen, was die Registrierung und die anschließende Ausstellung der Testbescheinigung erleichtert. Bürgermeister Dr. Walter Bersch ist über das Zustandekommen dieses guten Bopparder Angebots sehr froh und dankt allen Mitwirkenden. Die Bopparder Gastronomie kann sich daher sehr gut auf ihr eigentliches Kerngeschäft beschränken. Willkommen in Boppard.


Rheinland-Pfalz-Tag 2021 in Boppard kann nicht stattfinden

„In den vergangenen Monaten hat die Stadt Boppard gemeinsam mit dem Land und ihren Partnern intensiv daran gearbeitet, ein Veranstaltungskonzept für die Ausrichtung des Landesfestes 2021 zu entwickeln, das die Auswirkungen der weiter anhaltenden Corona-Pandemie berücksichtigt. Stadt, Land und viele engagierte Partner haben sich den besonderen Herausforderungen einer Veranstaltungsumsetzung unter den für uns alle schwierigen Bedingungen gestellt und ein neues, besonderes, mehrstufiges und kontaktarmes Konzept entwickelt. Schweren Herzens und doch aus voller Überzeugung und Verantwortung für die Gesundheit, aber auch die wirtschaftlichen Belange des Landes und der Kommune, unserer Partner und Dienstleister, werden wir auch das Corona-konforme Konzept des Rheinland-Pfalz-Tages 2021 in Boppard nicht umsetzen können“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Der Rheinland-Pfalz-Tag war ursprünglich für den 9. bis 11. Juli 2021 geplant.
Die aktuell auch weiterhin sehr dynamische Lage der Pandemie-Entwicklung, die neuen Ausbrüche aufgrund der ansteckenderen Mutationen, steigende Inzidenzen und notwendige Maßnahmen halten landesweit erhebliche Kräfte unter hoher Belastung zur Eindämmung der Pandemie. Auch der zwischen Stadt und Land vereinbarte Stufenplan zur Veranstaltungsumsetzung erreicht aktuell durch Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum eine Schwelle, an dem ein Festhalten an vielen Elementen nicht sinnvoll sei.
„Sehr gerne hätten wir in diesen besonderen Zeiten den Menschen auch ein Signal der Hoffnung und der Zuversicht mit diesem Landesfest in neuer und besonderer Art und Weise gegeben. Gleichwohl sind wir uns auch der Verantwortung für die Gesundheit der Menschen, aber auch im Umgang mit Steuergeldern bewusst“ teilten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bürgermeister Dr. Walter Bersch am Donnerstag in Mainz mit.
Die aktuelle Pandemie-Lage sei dahingehend zu unsicher, als dass auch kurzfristige Ausbrüche und die neuen Auswirkungen verschiedener Mutationen dazu führten, dass das wirtschaftliche Risiko des Festhaltens an der weiteren Planung für die langjährigen Partnerinnen und Partner, aber auch die Haushalte von Stadt und Land nicht mehr zu vertreten sei. Auch die Prognosen der Experten zu einer etwaigen Entspannung der Lage im Sommer, seien an dieser Stelle zu vage, um nun Aufträge auszulösen und Mitarbeitende in Verwaltungen in die intensive letzte Phase der Veranstaltung zu schicken.
„Damit übernehmen wir auch Verantwortung für die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für die vielen Menschen in unserem Land, die gerne die schöne Stadt Boppard besucht hätten. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leichtgemacht und auch in den städtischen Gremien intensiv darüber beraten“, so Bürgermeister Dr. Bersch.
Im Ergebnis waren sich alle, die veranstaltende Stadt und das Land einschließlich der großen Bühnenpartner SWR und RPR1./bigFM sicher, dass ein weiteres Vorgehen in der letzten Vorbereitungsphase des Rheinland-Pfalz-Tages eine zu große Unsicherheit beinhalten würde.