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08.04.21 09:04

Ausgangssperre im Rhein-Hunsrück-Kreis

Im Rhein-Hunsrück-Kreis hat die 7-Tage-Inzidenz bis zum 5. April 2021 an 5 Tagen in Folge die...


01.04.21 11:22

Rheinland-Pfalz-Tag 2021 in Boppard kann nicht stattfinden

„In den vergangenen Monaten hat die Stadt Boppard gemeinsam mit dem Land und ihren Partnern...


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Geoportal Rhein-Hunsrück

Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal

-= LIVE =- Sitzung des Ortsbeirats Buchholz am 14.04.2021 19:00 Uhr


Ausgangssperre im Rhein-Hunsrück-Kreis

Im Rhein-Hunsrück-Kreis hat die 7-Tage-Inzidenz bis zum 5. April 2021 an 5 Tagen in Folge die Grenze von 100 überschritten. Am 6. April fiel der Inzidenzwert auf 82,4 und am 7. April auf 67,9.

Trotz mehrmaliger Versuche von Landrat Dr. Marlon Bröhr insbesondere Ausgangssperren für den Rhein-Hunsrück-Kreis zu verhindern, wurde er per Erlass des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie vom 6. April 2021 verpflichtet, die Muster-Allgemeinverfügung des Landes – einschließlich der Ausgangssperren – zu erlassen.

Neben der Ausgangssperre werden weitere Einschränkungen wirksam.

Die Allgemeinverfügung tritt am 8. April 2021 in Kraft und gilt bis zum 20. April 2021.


Gegen das Corona-Virus

Was ist erlaubt?
Wer darf öffnen?
Was ist zu beachten?
Was ist verboten?

Seit 20. März 2021 gilt die

Achtzehnte  Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (18. CoBeLVO) vom 20. März


Zusätzlich
gilt ab 08.04.2021 die Allgemeinverfügung des Rhein-Hunsrück-Kreises

Ergänzung der Schutzmaßnahmen der 18. CoBeLVO

 

Weitergehende Informationen:

Auslegungshilfe

https://corona.rlp.de


Rheinland-Pfalz-Tag 2021 in Boppard kann nicht stattfinden

„In den vergangenen Monaten hat die Stadt Boppard gemeinsam mit dem Land und ihren Partnern intensiv daran gearbeitet, ein Veranstaltungskonzept für die Ausrichtung des Landesfestes 2021 zu entwickeln, das die Auswirkungen der weiter anhaltenden Corona-Pandemie berücksichtigt. Stadt, Land und viele engagierte Partner haben sich den besonderen Herausforderungen einer Veranstaltungsumsetzung unter den für uns alle schwierigen Bedingungen gestellt und ein neues, besonderes, mehrstufiges und kontaktarmes Konzept entwickelt. Schweren Herzens und doch aus voller Überzeugung und Verantwortung für die Gesundheit, aber auch die wirtschaftlichen Belange des Landes und der Kommune, unserer Partner und Dienstleister, werden wir auch das Corona-konforme Konzept des Rheinland-Pfalz-Tages 2021 in Boppard nicht umsetzen können“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Der Rheinland-Pfalz-Tag war ursprünglich für den 9. bis 11. Juli 2021 geplant.
Die aktuell auch weiterhin sehr dynamische Lage der Pandemie-Entwicklung, die neuen Ausbrüche aufgrund der ansteckenderen Mutationen, steigende Inzidenzen und notwendige Maßnahmen halten landesweit erhebliche Kräfte unter hoher Belastung zur Eindämmung der Pandemie. Auch der zwischen Stadt und Land vereinbarte Stufenplan zur Veranstaltungsumsetzung erreicht aktuell durch Ausgangsbeschränkungen im öffentlichen Raum eine Schwelle, an dem ein Festhalten an vielen Elementen nicht sinnvoll sei.
„Sehr gerne hätten wir in diesen besonderen Zeiten den Menschen auch ein Signal der Hoffnung und der Zuversicht mit diesem Landesfest in neuer und besonderer Art und Weise gegeben. Gleichwohl sind wir uns auch der Verantwortung für die Gesundheit der Menschen, aber auch im Umgang mit Steuergeldern bewusst“ teilten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Bürgermeister Dr. Walter Bersch am Donnerstag in Mainz mit.
Die aktuelle Pandemie-Lage sei dahingehend zu unsicher, als dass auch kurzfristige Ausbrüche und die neuen Auswirkungen verschiedener Mutationen dazu führten, dass das wirtschaftliche Risiko des Festhaltens an der weiteren Planung für die langjährigen Partnerinnen und Partner, aber auch die Haushalte von Stadt und Land nicht mehr zu vertreten sei. Auch die Prognosen der Experten zu einer etwaigen Entspannung der Lage im Sommer, seien an dieser Stelle zu vage, um nun Aufträge auszulösen und Mitarbeitende in Verwaltungen in die intensive letzte Phase der Veranstaltung zu schicken.
„Damit übernehmen wir auch Verantwortung für die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für die vielen Menschen in unserem Land, die gerne die schöne Stadt Boppard besucht hätten. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leichtgemacht und auch in den städtischen Gremien intensiv darüber beraten“, so Bürgermeister Dr. Bersch.
Im Ergebnis waren sich alle, die veranstaltende Stadt und das Land einschließlich der großen Bühnenpartner SWR und RPR1./bigFM sicher, dass ein weiteres Vorgehen in der letzten Vorbereitungsphase des Rheinland-Pfalz-Tages eine zu große Unsicherheit beinhalten würde.


Eröffnung „Kommunales Schnelltestzentrum Boppard“

Ab 8. März sollen alle Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz auch ohne Symptome mindestens einmal pro Woche die Möglichkeit haben, sich kostenlos auf das Coronavirus testen zu lassen. Boppard ist dabei. Bürgermeister Dr. Walter Bersch freut sich, dass sich im Zusammenwirken von DRK Rhein-Hunsrück und Stadtverwaltung Boppard sehr schnell geschultes Personal und weitere freiwillige Helfer gefunden haben und darüber hinaus die Firma Sebapharma die notwendigen COVID-19 Antigen Schnelltests liefert.

Das „Kommunale Schnelltestzentrum Boppard“ (KSB) nimmt am Samstag, 13. März 2021, in der Stadthalle Boppard in der Zeit von 9:00 Uhr – 12:00 Uhr seinen Betrieb auf. Besonders willkommen am Eröffnungstag sind die ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer am unmittelbar folgenden Wahlsonntag 14. März.

Ab Montag, 15.03.2021, ist das KSB zukünftig zu folgenden Zeiten geöffnet:

•             Montags        von 17:00 Uhr – 20:00 Uhr
•             Mittwochs      von 17:00 Uhr – 20:00 Uhr
•             Samstags      von 09:00 Uhr – 12:00 Uhr

Für die Teilnahme und Registrierung ist ein Ausweisdokument (Personalausweis/Reisepass) erforderlich. Während des Aufenthaltes im Schnelltestzentrum sind die AHA-Regeln zu beachten.


Zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus und um die Kontakte auf das Wesentliche zu reduzieren ist die Stadtverwaltung für den allgemeinen Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen.

Die Erreichbarkeit der Verwaltung per Telefon und E-Mail bleibt selbstverständlich gewährleistet.    
Sie erreichen die Stadtverwaltung telefonisch unter der 06742/1030. Allgemeine Anliegen können zudem auch per Mail an die Stadtverwaltung (stadt@boppard.de) gerichtet werden.
Dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten können Sie beim Einwohnermeldeamt (06742/103-64), dem Standesamt (06742/103-27) und der Stadtkasse (06742/103-13) telefonisch klären.



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Ab sofort können im Einwohnermeldeamt die Termine online gebucht werden.Klicken Sie einfach auf die Überschrift oder den QR-Code.

ACHTUNG !!! Aufgrund der aktuellen Lage können Termine im Meldeamt NUR
nach VORHERIGER ONLINE VEREINBARUNG wahrgenommen werden.

Bei der Auswahl Ihres Anliegens (Fragen zum Termin) bitte die Information (i) anklicken, um so zu erfahren, was alles für den Termin benötigt wird.


Freudennachrichten aus Mainz.

Innenminister Roger Lewentz überbringt gute Nachrichten an Bürgermeister Dr. Walter Bersch. Das Innenministerium fördert die Neugestaltung des Pfarrhofes Herschwiesen. Das Bildungsministerium bewilligt mehr als 3,1 Mio. € für die Grundschulen Boppard und Bad Salzig.
Innenminister Roger Lewentz und Bürgermeister Dr. Walter Bersch

Innenminister Roger Lewentz hat anlässlich der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrates der BUGA 2029 GmbH in der Stadthalle gute Nachrichten an Bürgermeister Dr. Walter Bersch überbracht, so ein Ankündigungsschreiben, wonach die Neugestaltung des Pfarrhofes in Herschwiesen als Dorfmittelpunkt mit 58.500 € im Rahmen der Dorferneuerung gefördert werden wird. Freude für Herschwiesen.
Weiterhin in der Post waren zwei Schreiben von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, die Jubel auslösten. Der Neubau der Schulturnhalle für die Michael-Thonet-Schule wird bei Gesamtkosten von 4.240.000 € mit einem Zuschuss von 2.619.430 € gefördert. Einen weiteren Zuschuss in Höhe von 507.500 € erhält die Stadt aus dem gleichen Förderprogramm bei einem Fördersatz von 70 % für die Sanierung und Modernisierung der Grundschule Bad Salzig, soweit diese nicht durch die Schadensersatzleistungen der Feuerversicherung abgedeckt sind. Der schwere Brand am 28. Dezember 2020 verursachte keinen Totalschaden. Neben den Leistungen der Feuerversicherung werden nun diese zusätzlichen Finanzmittel sicherstellen können, dass die Grundschule Bad Salzig bis zum Jahresende vollständig wie neu hergestellt werden kann. Freude für Bad Salzig, denn damit hatte bis vor Kurzem niemand gerechnet.
Diese großen Zuschüsse wurden durch das Bundesprogramm „Investitionsprogramm zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder“ möglich, das der Bund den Ländern seit dem 28. Dezember in einer Gesamthöhe von 750 Mio. € zur Verfügung stellt. Auf Rheinland-Pfalz entfallen 36,2 Mio. €, wovon nun 3,1 Mio. € nach Boppard fließen. Besonderheit dieses Förderprogramms ist die Bedingung, dass die Zuschüsse als Konjunkturmaßnahme in diesem Jahr verausgabt werden sollen. Bürgermeister Dr. Bersch hatte unmittelbar nach Auslobung des Förderprogramms die beiden gut begründeten Förderanträge in Mainz eingereicht und freut sich nun über das Ergebnis. Dr. Bersch: „Ich bin sehr froh darüber, dass wir mit diesem Geld entscheidende Verbesserungen für die beiden Grundschulen erreichen können.“