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13.11.19 14:53

Einwohnerversammlung

Zur Unterrichtung der Einwohnerinnen und Einwohner lädt Bürgermeister Dr. Walter Bersch...


13.11.19 12:36

Filmreihe zum Thema Flüchtlinge

Am Mittwoch den 27.11.2019 – 20:00 Uhr zeigt die Stadt Boppard in Kooperation mit dem Cinema...


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Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal

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Pegel Boppard / Wasserstand

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Arrestlokal - Gendarmeriekaserne - Salzmagazin

Dr. Jens Friedhoff

Die Bau- und Nutzungsgeschichte der ehemaligen kurfürstlichen Burg in Boppard in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

Vortragsabend im Museum Boppard, 14.11.2019, 18:30 Uhr


Im Rahmen des Vortrags wird die Geschichte der kurfürstlichen Burg zu Boppard im Kontext der archivalischen Überlieferung der Frühen Neuzeit einer näheren Betrachtung unterzogen. Bislang richtete sich die Aufmerksamkeit der Forschung vornehmlich auf die bauliche Entwicklung der Burg im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Bauforscher und Denkmalpfleger haben der wechselvollen Nutzungsgeschichte und den damit verbundenen baulichen Eingriffen bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch gerade den häufigen Umnutzungen der Burg im 19. Jahrhundert ist es zu verdanken, dass die bis heute das Stadtbild prägende Anlage erhalten geblieben und nicht – wie zahlreiche Burgen des Mittelrheingebiets zur Ruine geworden oder im Sinne der Romantik und des Historismus umgestaltetet worden ist. Folgen Sie dem Autor auf eine spannende Reise ins 19. Jahrhundert!

Der Referent:
Dr. Jens Friedhoff, Historiker, seit 2012 Leiter des Stadtarchivs Hachenburg, Vorstandsmitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Burgenvereinigung e.V., beschäftigt sich seit Jahren neben der Erschließung privater Archive und der Erforschung der Kulturgeschichte des Adels mit der rheinischen Stadt- und Landesgeschichte sowie der Burgenforschung.

Eintritt frei!


Erlebnisreiche Zeit für Bopparder Jugendliche in Ome

Besuch eines Schreins auf dem Mitake-Berg
Besuch eines Schreins auf dem Mitake-Berg
Die Delegationsteilnehmer läuten die Freundschaftsglocke, die der Stadt Ome anlässlich des 50jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft im Jahr 2015 überreicht wurde
Freundschaftsglocke

In den Herbstferien besuchte die 19. Jugenddelegation der Stadt Boppard für 10 Tage die Partnerstadt Ome. Zehn Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren erlebten in Japan eine unvergessliche Zeit. Der Aufenthalt in Gastfamilien ermöglichte den Teilnehmern ein tiefes Eintauchen in die japanische Lebensweise. Ebenso enthielt das von der Stadtverwaltung Ome geplante Programm zahlreiche Möglichkeiten, die japanische Kultur kennenzulernen. Das Herstellen von Tatami-Matten und Udon-Nudeln, die Teilnahme an einer Tee-Zeremonie, einer Zen-Meditation und einem Kalligraphie-Kurs oder die Anprobe von Kimonos sind hier nur einige Beispiele. Daneben standen Besuche der Metropolen Tokyo und Yokohama sowie Ausflüge in die Natur an den Bergen Mitake und Fuji auf dem Programm. Der tränenreiche Abschied am letzten Tag ist Beleg dafür, dass eine solche Delegationsreise sehr viel mehr ist, als eine individuelle Reise. Die Erfahrungen und Eindrücke werden unvergesslich bleiben.  Zahlreiche Freundschaften und neue Kontakte entstanden, welche die Städtepartnerschaft zwischen Ome und Boppard weiter bereichern werden.


Das Museum und die Tourist Information der Stadt Boppard wurden für ihre Barrierefreiheit ausgezeichnet

Das Museum und die Tourist Information Boppard wurden in der Sayner Hütte mit dem Siegel „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Die Urkunde überreichte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing.
Foto: Stadt Boppard
Urkundenüberreichung

– das Qualitätssiegel „Reisen für Alle“ schafft Vertrauen und Transparenz 

Gerade für Gäste mit Einschränkungen stellen detaillierte und vor allem verlässliche Informationen über die Nutz- und Erlebbarkeit von touristischen Angeboten eine wesentliche Grundlage für die Reiseentscheidung dar. Das Museum und die Tourist Information der Stadt Boppard haben sich auf die Bedürfnisse von Gästen mit Handicap eingestellt und wurden für ihren besonderen Einsatz am Freitag, 25. Oktober 2019, vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing mit dem Siegel „Reisen für Alle – Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet. Bei der Veranstaltung in der Sayner Hütte in Bendorf/Sayn wurden mehrere barrierefreie Betriebe mit dem Qualitätssiegel geehrt.

Mehr Barrierefreiheit schaffen – das ist das Ziel, das die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) im Auftrag des Wirtschaftsministeriums seit vielen Jahren strategisch verfolgt. Die RPT ist Lizenznehmer des bundesweiten Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“ und unterstützt Betriebe dabei, vorhandene und neue touristische Angebote so zu gestalten, dass alle Menschen ihre beruflich oder privat motivierte Reise uneingeschränkt genießen können. Die Resonanz auf das Kennzeichnungssystem ist gut: Das Museum und die Tourist Information in Boppard gehören nun zu den inzwischen 347 touristischen Dienstleistungsunternehmen in Rheinland-Pfalz, die sich durch ihre Zertifizierung zum Thema Barrierefreiheit positioniert haben.

Die Kennzeichnung von „Reisen für Alle“ hilft selbstverständlich nicht nur Menschen mit Mobilitäts- oder Sinneneinschränkungen, sondern auch älteren Menschen oder Familien mit Kindern. Sie alle können schon im Vorfeld online prüfen, ob beispielsweise Türbreiten, Bewegungsflächen oder spezielle Serviceleistungen vorhanden sind und auf Basis dieser verlässlichen Informationen ihre Reiseentscheidung treffen – für einen schönen und unbeschwerten Urlaub.

Info: Tourist Information Boppard, tourist@boppard.de, Tel.: 06742 3888


"Hierzuland" - Die Mühlenstraße in Buchholz

Der SWR hat einen Bericht über die Mühlenstraße in Buchholz gemacht.

Bisherige Berichte finden sie hier:

Holzfeld
Bad Salzig
Boppard

Rheinbay
Windhausen

Hirzenach